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System

Dieser Text beschreibt System.


Der untere Text beinhaltet die System Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine System Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von System fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von System möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema System Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema System beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über System. Fragen zu dem Thema System können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

System Artikel

Das Wort System (griech. σÏ?στημα = Gebilde, das Zusammengestellte, Verbundene) hat verschiedene Bedeutungen - die jedoch alle die "Zusammenstellung" aus mehreren Elementen, die untereinander in Wechselwirkung stehen, gemeinsam haben.== Bedeutungen des Wortes "System" == siehe System (Begriffsklärung)

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Das System Spannend!! Und wie so häufig sagt der Klappentext meiner Meinung nach viel weniger aus, als er eigentlich sollte. Man merkt, dass Karl Olsberg exakt weiss, wovon er spricht, weil er die Informationen über Pandora so verpackt, dass sogar ich als technischer Laie es verstanden habe. Ich habe ein wenig Angst gehabt, dass ich gar nicht verstehe, worum...

Allgemeines zu Systemen

Jedes System besteht aus Elementen (Komponenten, Subsystemen ), die untereinander in Beziehung stehen. Meist bedeuten diese Relationen ein wechselseitiges Beeinflussen - aus der Beziehung wird ein Zusammenhang.

Ein System in diesem Sinn lässt sich von seiner Umwelt (den übrigen Systemen) weitgehend abgrenzen.

Bei Systemen unterscheidet man die Makro- und die Mikroebene: Auf der Makroebene befindet sich das System als Ganzes. Auf der Mikroebene befinden sich die Systemelemente.

Strukturierung, Merkmale und Wechselwirkungen der Elemente auf der Mikroebene bestimmen die Merkmale des Gesamtsystems auf der Makroebene.

Die Beziehungen (Relationen) zwischen den Elementen auf der Mikroebene sind Wirkungen sowie Stoff-, Energie- und Informationsflüsse.

Auf der Makroebene lassen sich zuweilen Beobachtungen machen, die aus dem Verhalten der Elemente auf der Mikroebene nicht vorhersehbar sind. (So lassen sich beispielsweise Konvektionszellen, die beim Erwärmen einer Flüssigkeit entstehen können, nicht aus dem Verhalten einzelner Moleküle der Flüssigkeit ableiten.)

Das System selbst ist wiederum Teil eines Ensembles von Systemen und bestimmt mit ihnen die Merkmale eines übergeordneten Systems.

Viele Systemtheoretiker verstehen ein System nicht als realen Gegenstand, sondern als Beschreibung oder Modell der Realität. Diese Beschreibung ist nicht richtig oder falsch sondern mehr oder weniger zweckmäßig.

Die Abgrenzung von Systemen gegeneinander, das Herausgreifen bestimmter Elemente und bestimmter Wechselwirkung und das Vernachlässigen anderer Elemente und Beziehungen ist immer vom Betrachter abhängig, also subjektiv, und dem jeweiligen Behandlungszusammenhang angepasst. Insofern sind Systeme so wie Modelle nicht real existierende Objekte.

Jede Wissenschaft beschäftigt sich mit Systemen. Jede Wissenschaftsrichtung definiert Systeme aus ihrer Sicht. So kommt es, dass gleiche Begriffe mit unterschiedlichen Bedeutungen belegt werden. Die Entwicklung einer einheitlichen Systemtheorie ist zur Zeit noch nicht abgeschlossen.

Buch-Tipp: Eine unheimliche Nacht (1. Klasse). Leseförderung mit System Gutes Buch für nicht so fleißige Erstleser Mein Sohn ist in der 1. Klasse und hat nun diese Bücher für sich entdeckt. Er hat fast alle Bücher für die erste Klasse und für nicht so fleißige Leser sind sie ideal. Viel Bild, wenig Test und zu dem Schluss eine leichte Frage. Für Erstleser, die nicht gerne Bücher anfassen ideal. Und die Geschichten...

bei einem System können verschiedenes Merkmalen unterschieden werden:

  • Komplexität
  • Dynamik
  • Wechselwirkung
  • Determiniertheit
  • Stabilität
  • diskret (zeit- oder zustandsdikret) – kontinuierlich
  • zeitvariant (Ablaufbecken) – zeitinvariant (Glas Wasser)
  • linear - nichtlinear
  • adaptiv (anpassend)
  • autonom (unabhängig von äußerer Steuerung)
  • autopoietisch (selbstfortpflanzend)
  • denkend
  • lernend
  • steuernd
  • regelnd, selbstregulierend
Buch-Tipp: GPS auf Outdoor-Touren. Praxisbuch und Ratgeber für die GPS-Navigation (Schriften zur Beratung und Therapie im Raum der Schule und Erziehung) Ein Nachschlagewerk, das jeden Cent wert ist! Als totaler Anfänger hat mich Uli Benkers Buch in kürzester Zeit in die Lage versetzt, einen Überblick über dieses Thema zu erhalten. Benker beeindruckt durch seine einfach verständliche Ausdrucksweise, wobei man auf jeder Seite sieht, liest und spürt, dass sich Benker mit diesem Thema nicht nur...
Buch-Tipp: HIT - Hochintensitätstraining. Das optimierte System für rapiden Muskelaufbau Erst mal neue (größere!!) Hemden kaufen So wie sich in dem PC-Bereich nicht das einfacher und damit bessere System, Apple, und beim Video-Recorder damals nicht das System-2 Tausend durchsetzen konnten, so hat sich in dem Kraftsport das HIT-Prinzip jahrzehnte-lang nicht durchsetzen können. Laut dem Buch wurde das HIT wie bei den o. g. Beispielen von einer...
Buch-Tipp: IT-Handbuch für Systemelektroniker/-in, Fachinformatiker/-in. Tabellenbuch (Lernmaterialien) Daumen hoch für Fachinformatiker Auf jedenfall ein MUSS für die Ausbildung zu dem Fachinformatiker. . . allein für die Abschlussprüfung unbedingt anschaffen!!! Allerdings sind nicht alle Themen detailliert beschrieben und alte Themen werden auch von Auflage zu Auflage entfernt. . .
Buch-Tipp: IT-Handbuch. IT-Systemkaufmann/-frau, Informatikkaufmann/-frau Auflage 2007? Wollte mal wissen, ob es schon die neue Auflage bei Amazon gibt? Bei Westermann ist die Auflage schon draußen, aber unter der ISBN Nummer bekomme ich hier ca. die alte (2005) Auflage zu sehen.
Buch-Tipp: Praxiswissen TYPO3. oreillys basics Das nötigste in Kürze und praxisnah Das Buch ist wirklich sehr schön gemacht. Auf dem Klappentext wird darauf hingewiesen, daß sich das Buch an Leute richtet, die schon Programmiererfahrung haben und ca. Typo3 als neues Projekt lernen möchten. So wird auf längliche Erklärungen von Grundlagenwissen usw. verzichtet und dafür direkt mit den...

Erläuterung modellhafter Beispiele

Buch-Tipp: Texas Hold'em - Poker mit System 1 Empfehlung Poker mit System 1 hat mir meine Zocker-Einstellung genommen und aus mir einen wesentlich solideren Spielertyp gemacht. Mittlerweile weiss ich, dass man Glück und Pech maximieren bzw. minimieren kann. Dieses Buch hat mir viele Hilfestellungen und Übungen gegeben die gut verständlich und dem Schwierigkeitsgrad gut angepasst sind. Ich...

Isolierte Systeme

Sie spielen ca. eine theoretische Rolle bei der Behandlung komplexer Systeme und bei der Entwicklung von wissenschaftlichen Theorien und Modellen. Reale Systeme sind immer offene Systeme.

Buch-Tipp: Texas Hold'em - Poker mit System 2. Band II - Fortgeschrittene und Experten Didaktisch 1a Poker mit System 1 erfüllt alles, was ein Poker-Einsteigerbuch leisten muss. Es ist sprachlich und inhaltlich völlig schlüssig und überzeugt ausserdem mit einer positiven Aufmachung. Wer über gutes Basiswissen hinaus will, der sollte sich dann auch mit Band 2 beschäftigen. Es setzt da an, wo Band 1 endet und verliert an keiner...

In erster Näherung kann eine mit Zitronenlimonade gefüllte Thermoskanne als Beispiel für ein isoliertes System gelten. Ihre Isolation soll so gut sein, dass innerhalb des Bobachtungszeitraumes keine messbare Wechselwirkung (Stoff- und Energieaustausch) mit der Umwelt stattfindet.

  • Diese Kanne wird zunächst als Ein-Speicher-System mit dem Füllstand als Zustandsgröße betrachtet. Da keine Austausch mit der Umwelt stattfindet, wird sich auch der Füllstand nicht ändern, das System ist statisch.
  • Eine differenziertere Betrachtung als Mehrspeichersystem deckt die Komplexität dieses einfach erscheinenden Systems auf. In Betracht gezogen werden jetzt die Subsysteme und weitere Zustandsgrößen. Speicher ist dann die flüssige Phase mit den Unterspeichern Wasser als Lösungsmittel und Zitronensäure als Geschmacksgeber. Zugeordnete Zustandsgrößen sind die Stoffmengen von Wasser und Zitronensäure, der pH-Wert und die Temperatur. Sollte der Füllstand nicht dem Maximum entsprechen, ist auch noch der Speicher gasförmige Phase zu berücksichtigen mit den Unterspeichern Luftmoleküle und Wassermoleküle. Zugeordnete Zustandsgrößen sind dann zusätzlich Druck, Temperatur und Volumen der Gasphase sowie die Stoffmengen beziehungsweise Partialdrücke der Gasmoleküle. Jetzt stellt sich das System als dynamisches System dar, das bei seiner Entwicklung vom Zeitpunkt t0 an einem bestimmten Gleichgewichtszustand zustrebt. Da alle Speicher von einander abhängen, lässt sich das System ca. schwer mit einer einzigen mathematischen Differentialgleichung modellieren, obwohl es streng deterministisch ist, da jede einzelne Wechselwirkung der Systeme untereinander bekannt und berechenbar ist. In der flüssigen Phase wird sich ein chemisches Gleichgewicht einstellen, da Wasser mit Zitronensäure in einer Protolysereaktion reagiert. Dabei wird sich der pH-Wert ändern und die Stoffmengen von Wasser und Zitronensäure sowie der entstehenden Zitrat-Anionen und Oxoniumionen einem Gleichgewichtswert zustreben. Gleichzeitig steht die Gasphase mit der flüssigen Phase in Wechselwirkung: Wasser kann verdampfen oder kondensieren, Gasmoleküle können sich physikalisch oder chemisch in dem Wasser lösen. Auch hier werden sich Gleichgewichte einstellen. Das System ist dann in dem Gleichgewichtszustand durch bestimmte Werte der Zustandsgrößen charakterisiert. Liegen diese Werte zu dem Zeitpunkt t0 bereits vor, ist auch bei dieser Betrachtung von t0 an das System in dem Gleichgewicht. Es genügt, dass ca. eine der Zustandsgrößen bei t0 nicht den Gleichgewichtswert aufweist, um eine kontinuierliche Entwicklung des Systems vom Ausgangszustand in den Gleichgewichtszustand beobachtbar ist.

offene Systeme ohne Rückwirkung

Sie stellt ein Ein-Speicher-System dar mit dem Füllstand als Zustandsgröße. Von Wasserverlust durch Verdunstung oder Versickerung soll abgesehen werden. (In der Regel sind Zisternen gut abgedichtet und abgedeckt.)

  • Der Füllstand ist von der Regenmenge abhängig: Je mehr Regen fällt, um so höher wird der Füllstand sein. Die Zuflussmenge steuert direkt proportional den Füllstand, sie wird darum als positive Steuergröße genannt. Die Geschwindigkeit, mit der die Füllhöhe steigt, hängt einerseits von der Zuflussgeschwindigkeit, andererseits auch vom Querschnitt der Zisterne ab: je größer der Querschnitt der Zisterne ist, um so kleiner ist die Füllgeschwindigkeit.
  • Der Füllstand hängt auch von der Wasserentnahme als negative Steuergröße ab: Je mehr Wasser geschöpft wird, um so niedriger ist der Füllstand.
  • Da das System negative und positive Steuergrößen aufweist, ist ein Fließgleichgewicht möglich. Es liegt dann vor, wenn Zufluss- und Entnahme-Menge gleich sind. Wird mehr abgeschöpft als zufließt, sinkt der Pegel, wird weniger abgeschöpft, steigt er wieder. Bei welchem Füllstand das Gleichgewicht vorliegt, hängt ca. von den Anfangsbedingungen, also dem Füllstand zur Zeit des Beginns der Wasserentnahme ab.
  • Der maximale Füllstand ist ca. von der Geometrie der Zisterne abhängig: Erreicht der Pegel eine Überlaufkante, fließt alles zugeflossene (und nicht abgeschöpfte) Wasser ab, ohne den Füllstand zu verändern.

analoge Systeme 1

  • Hydromechanik: Brunnen, Wasserfall, Wildbachverbauung, See, Überschwemmungsbecken , Glas Bier, Sektflasche
  • Autobahnstau bei Totalsperrung, Rückstau bis zur davor liegenden Ausfahrt als „Überlaufkante“.
  • Ökologie: Eine Wandernde Tierherde, die aus einem schmalen Tal in einen weiten Talkessel gelangt wird dort solange verweilen, bis das Fassungsvermögen des Kessels erschöpft ist. Dann werden die ersten Tiere durch den Talausgang wieder abwandern. Die maximale „Füllmenge“ (Kapazitätsgrenze K) des Talkessels hängt dabei von der Individualdistanz der Tiere ab. Da K auch vom Nahrungsangebot abhängt, wird bei zunehmender Beweidung auch die Kapazitätsgrenze abgesenkt.
  • Siedende Flüssigkeit: Wärmezufuhr erhöht die Temperatur der Flüssigkeit bis zur Siedetemperatur. Dann ist die Wärmekapazität erschöpft, überschüssige Wärme wird durch Verdampfen abgeführt und trotz weiterer Zufuhr von Wärme erhöht sich die Temperatur nicht mehr.

offene Systeme mit Rückwirkung ohne Rückkopplung über spezielle Informationsbahnen

Hier wirkt jetzt die Zustandsgröße auf die Steuergrößen zurück. Bei positiver Rückkopplung ist diese Rückwirkung direkt proportional, bei negativer Rückkopplung indirekt proportional. Betrachtet man ca. Ein-Speicher-Systeme mit einer negativen oder / und einer positiven Steuergröße ergeben sich 9 theoretische Kombinationsmöglichkeiten.

Wasserspeicher

  • Das hydromechanische System besteht zunächst aus einem Speicher mit einem Abfluss am Boden. Der Füllstand (Zustandsgröße) hängt von der Abflussmenge (negative Steuergröße) ab: Je größer die Abflussmenge ist, desto niedriger ist der Füllstand. Andererseits hängt aber auch die Abflussmenge vom Füllstand ab: Je mehr Wasser in dem Speicher ist, um so größer ist der hydrostatische Druck, um so größer ist die Abflussmenge. Je kleiner der Füllstand ist, um so kleiner ist auch die Abflussmenge. Es handelt sich hier um eine positive Rückkopplung. (Vergleiche dazu auch: Radioaktiver Zerfall, Emigrationsdruck bei Populationen, negativer Exponentieller Vorgang)
  • Wird ein konstanter Zulauf (positive Steuergröße) hinzugefügt, kann sich ein Gleichgewicht dann einstellen, wenn Zulauf und Ablauf gleich sind. Der Gleichgewichtszustand ist ca. vom Verhältnis der Zulauf- und Ablaufrate abhängig.

analoge Systeme 2

  • Raumheizung (negative Steuergröße ist Wärmeverlust durch die Wände)
  • Aufladung eines Kondensators über einen ohmschen Widerstand
  • Staudruckmesser , Staurohr, Fallrohr der Dachrinne
Eine Positive Rückkopplung der Systemgröße zu einer positiven Steuergröße führt zu einem exponentiellen Wachstum: Je mehr bereits vorhanden ist, desto mehr fließt auch zu.

Beispiel:

  • Massenzunahme der Erde bei ihrer Entstehung durch Meteoriteneinschläge: Je größer die Erde wurde, um so größer wurde auch ihre Massenanziehung und um so mehr Objekte konnten eingefangen werden.

Eine negative Rückkopplung der Systemgröße auf eine positive Steuergröße kann zu einem Verteilungsgleichgewicht führen: Je mehr bereits vorhanden ist, desto weniger fließt auch zu.
Beispiele:

  • In einer Brutkolonie steht auf Grund des Individualabstandes ca. eine begrenzte Zahl an Brutplätzen an einem Ort zur Vefügung. Je mehr belegt sind, um so schwieriger wird es, einen freien Brutplatz zu finden, um so eher wird auf einen anderen Ort ausgewichen, um so langsamer wächst also die Kolonie.
  • Lösungsgleichgewicht : Wird ein Salzkristall in Wasser aufgelöst, dann nimmt der Zufluss an Ionen in die Lösung durch Auflösen des Kristalls mit zunehmender Konzentration der Lösung stets mehr ab.

Beispiele für Systeme, alphabetisch geordnet

Wichtige Attribute

Siehe auch

Weiteres zu dem Artikel System

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Ausfahrt, Differentialgleichung, Grund, Maximum, Regen, Systemtheorie, Temperatur, Wasserentnahme, Werte
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